Bücher die mein Leben im Jahr 2019 verändert haben.

Bücher die mein Leben im Jahr 2019 verändert haben. Teil 1 Ich habe mir sehr lange überlegt, über was ich im letzten Monat des Jahres 2019 schreiben möchte? Ich stellte mir die Frage: “Was hat mich in diesem Jahr bewegt, verändert oder zum Nachdenken gebracht. Es kam mir sofort eine Idee – Bücher-Bücher-Bücher und nochmals Bücher“. Viele von Euch kennen das mit den heißgeliebten Schuhen. Man hat nie genug davon. Aber ich habe nie genug Bücher. Manchmal muss ich mich bremsen, um nicht schon wieder ein Buch zu kaufen. Ich habe zwar ein sehr großes Bücherregal, aber mittlerweile passen leider nicht mehr so viele Bücher hinein. Ich könnte ja noch ein paar Bücher in meiner Praxis verstauen. Nein das geht leider nicht. Ich liebe die Ordnung und Übersichtlichkeit in meiner Praxis. Ich teile sehr sehr gerne Bücher mit meinen Coachingkollegen, Freundinnen und so auch jetzt mit Euch, mit meinen Bloglesern. Hier sind meine ersten fünf Lieblingsbücher. Zum Thema Frauen und Weiblichkeit und zum Thema Produktivität und Geld Money Mindset Falls ihr noch ein Geschenk für Weihnachten braucht, hier sind meine 5 Lieblingsbücher: Frauen / Weiblichkeit „Die Heldinnenreise“ von Sabine Groth In diesem Buch wird über Selbstliebe, Trauer, Selbstmitleid und weibliche Wut geschrieben uvm. Dieses Buch beschreibt sehr schön den Weg in die eigene Innenwelt. Ja, genau und dieses Buch, das weiß ich noch, habe ich von meiner lieben Inner Balance Coaching Kollegin Anna-Lena empfohlen bekommen. „Dein Licht steht dir gut“ von der wundervollen Rebeca Campell Es ist ein wundervolles Buch, mit vielen Anregungen um sich mit sich selbst mal auseinanderzusetzen. Sehr authentisch geschrieben. Zu jedem Kapitel gibt es eine liebevolle Aufgabenstellung. Ich kann es nur wärmstens empfehlen, wenn Du dein Licht wieder zum Leuchten bringen möchtest. Ich habe dieses Buch dreimal gelesen und fand immer wieder [...]

Visionboard ein Erfüllungsboard?

Visionboard ein Erfüllungsboard? Visionboard was ist das? Ich freue mich schon das dritte Jahr darauf, wieder mein eigenes Visionboard zu gestalten. Bald ist es wieder so weit, es ist anziehend, magisch und wundervoll. Ich finde es ist eine Wertschätzung dir gegenüber. Visionboard Was ist ein Visionboard? Diese Frage habe ich mir vor ein paar Jahren gestellt. Ich habe sowas noch nie vorher gehört und immer wieder bin ich mit dem Wort Visionboard in Berührung gekommen. Mein jüngerer Bruder hat den Anfang gemacht. Als ich vor einigen Jahren bei ihm zu Besuch war, da war ein Visionboard für alle gut sichtbar an der Wand verewigt. Da standen auch aus unterschiedlichen Lebensbereichen Ziele für das nächste Jahr drauf. Er hat es in schriftlicher Form getan. Man kann es aber auch mit Bilder, Zitaten oder Zeitungsausschnitten gestalten. Da ist jeder frei in der Gestaltung. Als ich ihn fragte was es zu bedeuten hat, bekam ich als Antwort: „Das sind meine Ziele, die ich mir für das Neues Jahr gesetzt habe und auch erreichen werde“. Bestellung an das Universum reicht nicht aus Und ja, er hat am Jahresende seine Ziele erreicht und es gab bestimmt einige Gründe dafür, dass sie in Erfüllung gegangen sind. Er hat seine Ziele nicht nur einfach an das Universum gesendet, so ungefähr „mach mal liebes Universum, ich empfange nur“. So war es nicht. Das Visionboard war so platziert, dass er es jeden Tag in der Früh gesehen hat. Er wurde also immer wieder daran erinnert und somit konnte er auch immer wieder an seinen Zielen arbeiten. Meine Ziele, mein Visionboard Ich war infiziert, ich wollte sowas auch haben. Ich hatte vor zwei Jahren sehr große Ziele, die wollte ich ja auf jeden Fall nicht aus den Augen verlieren. Im ersten Jahr, war mein Visionboard nicht an einer Stelle platziert, wo ich jeden Tag daran vorbeikam. Es war also nicht [...]

Wo ist die Zeit geblieben?

Wo ist die Zeit geblieben? Ich möchte meine Zeit anhalten, festhalten aber ich möchte sie nicht mehr zurückdrehen. Und ich bereue nichts in meinem Leben. Durch die einzelnen Erfahrungen, Verletzungen und Erlebnisse bin ich der Mensch geworden, der ich jetzt bin. Meine Lebenszahl 47 … Meine Lebenszahl bereitet mir manchmal schon so ein komisches Gefühl im Magen. 47, ja nicht mehr lange hin bis zur Lebenszahl 50 und ja, ich habe schon ein wenig Herzrasen davor, immer älter zu werden. Dabei sind mein Mann und ich in unserem Freundeskreis die Jüngsten, die sogenannten Küken. Wovor habe ich so große Angst? Nicht mehr alles so mal nebenbei machen zu können, wie es noch vor kurzem war. Mit zunehmenden Alter schwerwiegende Erkrankungen zu bekommen. Beim Praxisbau haben wir schon daran gedacht, wenn wir mal nicht mehr so gut zu Fuß sind, dass wir eine ebenerdige Dusche und breite Türeingänge brauchen. Als sich meine Eltern darüber Gedanken gemacht haben, habe ich sie belächelt und habe es nicht verstanden. Vor zwei Wochen hatte ich ein sehr intensives Gespräch mit meinem ältesten Sohn. In diesem Gespräch ist mir aufgefallen, er ist Ende des Jahres genauso alt, wie ich, als ich mit ihm schwanger war, 23 Jahre. Vor mir stand ein hochgewachsener junger Mann, voller Träume und Wünsche, die er sich erfüllen möchte. Wo ist meine Zeit geblieben? Im Gespräch fragte er mich: „Mama was hast du alles noch so vor, wovon träumst Du noch“? Da kamen mir ein paar Tränen. Mein großer Sohn, der mir so eine Frage stellt. Ich habe ihm von meinen Träumen erzählt und von meinen Vorhaben … Ich hatte es kaum ausgesprochen, da kam auch schon die Antwort von ihm: „Dann verschiebe nicht alles auf morgen. Vielleicht gibt es kein Morgen mehr und dann bist du traurig darüber, dass du dir dein Wohnmobil nicht gekauft hast. Und zu alt ist man [...]

„Warum nur“?

„Warum nur“? Ich habe ja bei der Vorstellung meines Blogs „Goldene Mitte“ geschrieben, ich werde keinen Blog schreiben, der an der Oberfläche bleibt, sondern ich schreibe mitten aus dem Leben und das ist mir immer sehr wichtig. Natürlich ist es nett sich über Rezepte und tolle Inneneinrichtungen auszutauschen. Oder wie der Lippenstift heißt, aber genau da ist der Knackpunkt. Es bleibt alles schön an der Oberfläche und man weiß aber nie wie es jedem einzelnen Menschen im Inneren geht. Ich bleibe in meinem TUN weiterhin ungeschminkt. Ich möchte nicht, dass es weiter Tabuthemen gibt, da sind wir alle Weltmeister drin. Wir schauen weg. Es ist zum Teil ein Selbstschutz von uns, weil es sehr schmerzt, weil die Angst sich in uns meldet, weil es nicht verständlich für uns alle ist. Der Beruf der Krankenschwester war mein Traumberuf. Ich habe nicht nur den Schlaganfall Patienten auf der Intensivstation gesehen, nein ich habe den Menschen unterhalb des Krankenhauskittels angeschaut. Ich habe mit dem Patienten Blickkontakt aufgenommen und gefragt:“ Brauchen sie etwas“. oder „Wie geht es Ihnen“? Es gab immer wieder Patienten, die ihren großen Schmerz nicht äußern konnten und auch nicht wollten, da es sie aus dem nichts aus der Mitte ihres Lebens herausgerissen hat. „Suizid“, daß kann uns alle betreffen, aus jeder sozialen Schicht, in jedem Lebensalter und aus jeder Berufsgruppe heraus kann es geschehen. Jährlich sterben etwa 10.000 Menschen in Deutschland durch einen Suizid. Nicht berücksichtigt sind die unerkannten Suizide durch Unfälle, Nahrungskarenz bei älteren Menschen oder absetzen von lebensnotwendigen Medikamente. Die Nachricht die ich letzte Woche erhalten habe, traf mich aus heiterem Himmel. Im ersten Moment konnte ich keine Tränen vergießen, da ich es einfach nicht glauben konnte, dass sich eine Freundin von mir das Leben genommen hat. Immer wenn wir zusammen waren, war es lustig, wir konnten über so vieles lachen. Wir haben uns kennengelernt, da waren [...]

Selbstliebe, was ist damit gemeint?

Selbstliebe, was ist damit gemeint? Ich mache mir schon sehr lange Gedanken über das Thema „Selbstliebe“. Zum einen, weil ich Selbstliebe nicht kannte. Ich habe mich immer wieder selber kritisiert, ich empfand, dass ich nie gut genug war. Ich fand immer die anderen hübscher, besser, intelligenter und so vieles mehr. Es hat mich zeitweise auch sehr traurig gemacht. Ich hatte immer das Gefühl nicht richtig zu sein so wie ich bin, nie gut anzukommen. Ich habe mich auf die Suche gemacht, woher kommen diese ganze Selbstzweifel, warum sind diese Zweifel so groß, so mächtig und warum blockieren sie mich in meinem Handeln, Tun? Und da war es wieder: „Liebe dich selbst und die Welt steht dir offen“. Überall liest du es in der Werbung / Social Media „Liebe dich selbst und du rockst die Welt“. Wer glaubt, dass es so einfach geht und schon steht mir die Welt offen, der irrt sich ein wenig. Das ist harte Arbeit, an der eigenen Persönlichkeit. Die ist mit Schmerzen, Wut, Traurigkeit und so vieles mehr verbunden. Einst sagte der sehr gefragte Psychoanalytiker Erich Fromm: „Die Selbstliebe ist die Grundlage dafür, andere lieben zu können“. Schaue hinter die Fassade und du entdeckst einen wunderschönen Menschen, der von innen heraus leuchtet. Und ich dachte mir immer, die Frauen die super toll aussehen, einen tollen Beruf und brave Kinder haben, immer wieder mit Komplimenten überhäuft werden, die haben niemals Probleme mit der Selbstliebe. Weit gefehlt. Da wurde ich eines Besseren belehrt und zwar jetzt in meiner Tätigkeit als Coach in meiner Praxis. Meine Klientinnen mit einem vermeintlich kleinen Thema, das nicht so nach Größe schreit. Und doch kommen wir dann gemeinsam auf das Thema Selbstliebe. Und das Thema Selbstliebe ist nicht einfach mal in zwei Coaching Sitzungen abgehandelt, nein das ist ein Prozess, der aus freien Stücken gegangen werden muss und der [...]

2019-07-04T13:06:03+00:00Frausein|

Brustkrebs – und jetzt?

Brustkrebs - und jetzt? Mein ungeschminkter Blog aus dem Leben heraus … Wusstest du, dass jede 8. Frau in ihrem Leben die Diagnose Brustkrebs erhält? Ich möchte dir eines aus tiefstem Herzen mit auf den Weg mitgeben: Bitte geh zur Früherkennung. Es ist dein Leben – und du hast nur eins! Wenn es dich interessiert, dann schau dich auf der Homepage www.pinkribbon-deutschland.de um. Diese Botschafter/Innen haben es sich zur Aufgabe gemacht, durch ihre Brustkrebs-Sensibilisierungskampagne eine breite Öffentlichkeit auf die Wichtigkeit der Früherkennung aufmerksam zu machen. Denn Brustkrebs kennt keinen zeitlichen Rahmen. Mich beschäftigt dieses Thema seit letztem Sommer verstärkt. Zu dieser Zeit sind drei meiner Freundinnen an Brustkrebs erkrankt und alle drei gehen mit der Diagnose unterschiedlich um. Ich selbst habe so viel Respekt vor dieser Erkrankung. Vor allem ziehe ich vor jeder Frau, die betroffen ist, den Hut. Welch großen Mut müssen sie aufbringen, weil sie wissen, dass der Weg nur nach vorne gehen kann um wieder gesund zu werden. Nur Mut (Das Lied von Alexa Freser) Ich möchte dich mitnehmen in das Leben meiner lieben Freundin Nevin, die im besagten letzten Sommer die Diagnose Brustkrebs erhalten hat. Als wir uns vor über 10 Jahren durch unsere ältesten Söhne kennenlernten, haben wir nicht im Traum an eine schwerwiegende Erkrankung gedacht. Da ich so viele Fragen zu dieser Krankheit hatte und sie nicht selbst beantworten konnte, bat ich Nevin um Unterstützung und mir meine Fragen in einem Interview zu beantworten. Nevin stimmte gern zu. Nevin ist 47 Jahre alt. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern (22,18 und 8 Jahre) in einer kleinen Vorstadt von Augsburg. Am Morgen unseres Gesprächs wurde ich sehr herzlich begrüßt und ich fühlte mich Zuhause bei Nevin direkt wohl. Ich bin Nevin von ganzem Herzen dankbar, dass ich ihr all meine Fragen stellen durfte. 1. Hast Du selbst bemerkt, dass etwas anders war, [...]

Dein Blog für ein harmonisches Familienleben und dein leichtes Frausein

Dein Blog für ein harmonisches Familienleben und dein leichtes Frausein Schön, dass du vorbeischaust auf meinem Blog „Goldenen Mitte“. „Goldene Mitte“ bedeutet für mich, aus meiner Mitte heraus zu schreiben, über alles, was so in meiner Umgebung und mit meinen Klienten passiert. Sprich, aus dem Leben heraus und nicht irgendwie verschönert, geschminkt, sondern genau so wie das Leben spielt, mit all den Farben, Narben, Tiefen, Höhen und Verletzungen. Und genau das möchte ich dir mit diesem Blog geben. Du findest hier also Einblicke, Inspiration und Tipps zu diesen Themen: Frausein Mutterleicht Familienleben Der Begriff „Goldene Mitte“ bedeutet mir sehr viel. Ich möchte dir kurz erklären, wie ich auf diesen Namen gekommen bin. Goldene Mitte auf Mallorca „Goldene Mitte“ ist auf Mallorca entstanden. Mein Mann und ich waren mit einigen lieben Menschen auf Mallorca und haben einige Tage dort verbracht. Wir haben diese Tage nicht einfach so verbracht, sondern wir haben uns mit unserem Leben nochmal auseinandergesetzt, so richtig mit Tränen vergießen, Lachen und mit ganz vielen Aha-Momente. Es war für uns eine sehr berührende und erkenntnisreiche Reise, die wir nie mehr missen möchten. Wir beide haben von unserem Leben erzählt und wo wir leben. Dabei ist uns und unseren Mitreisenden Folgendes aufgefallen: Mein Mann und ich leben mit unseren drei Kindern mitten in einem 4000 Seelendorf und genau in der Dorfmitte befindet sich unser Hof. Hier leben wir nicht nur, sondern auf dem Hof arbeite ich auch, in meiner Praxis. Auf unserem Hof fühle ich mich geborgen, geliebt, verstanden. Da spüre ich die Stärke und Unterstützung durch meine Familie, da kommen mir einige Ideen, da darf ich ganz ich sein. Dieser Ort hat eine besondere Energie und ich möchte das sehr viele Menschen diese Energie auf unserem "Goldene Mitte Hof" spüren und erleben. – Vor Ort in meiner Praxis und online auf diesem Blog. Möchtest du mich mal in der Goldenen [...]